Kalifornien-Rundreise über 3 Wochen: Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Kalifornien ist wahrscheinlich der schönste Bundesstaat der USA und die Vielfältigkeit des Golden State können Sie mit einer dreiwöchigen Rundreise am besten erleben. Dabei reisen Sie auch in die benachbarten Bundesstaaten Nevada, Arizona und Utah, um die dortigen Attraktionen zu besuchen. Der folgende Verlauf einer typischen Westküsten-Rundreise vereint die schönsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten Kaliforniens und der benachbarten Bundesstaaten.

In Kalifornien mobil unterwegs mit Mietwagen, Wohnmobil, Kreuzfahrtschiff und Motorrad



In Kalifornien mobil unterwegs mit Mietwagen, Wohnmobil, Kreuzfahrtschiff und Motorrad

San Francisco: vielfältige Reize zum Beginn der Rundreise

Ihre Rundreise, die Sie innerhalb von 21 Tage zu den schönsten Plätzen entlang der Westküste Kaliforniens und durch weitere Bundesstaaten des Westens bringen wird, beginnt in San Francisco, der City by the Bay und der heimlichen Hauptstadt Kaliforniens. Die Stadt mit ihren Hügeln, der weltberühmten Golden Gate Bridge, der verrufenen Gefängnisinsel Alcatraz und der gemütlichen Cable Car ist der ideale Auftakt zu einer erlebnisreichen Westküsten-Rundreise.

Die Golden Gate Bridge ist DAS Wahrzeichen Kaliforniens. Sie steht nicht nur sinnbildlich für einen Brückenschlag zwischen verschiedenen Welten, sondern verbindet das städtische mit dem ländlichen Kalifornien. – © JFL Photography – fotolia.com

Hier in San Francisco schnuppern Sie bereits zum ersten Mal in den American Way of Life hinein, wenn Sie über die Golden Gate Bridge cruisen, das multikulturelle Flair in Chinatown erleben oder eines der zahlreichen Museen der Stadt besuchen. Eine Fahrt mit der Cable Car ist ein Muss - am besten auf den Telegraph Hill, um die Aussicht über die grandiose Bucht zu genießen. Auch ein Ausflug nach Sausalito lohnt sich auf jeden Fall: Die kleine Künstlerkolonie am anderen Ende der Golden Gate Bridge besticht mit ganz besonderem Flair und exklusivem Shopping-Vergnügen. Auch wenn Sie den Eindruck haben, längst nicht alles von dieser faszinierenden Stadt erkundet zu haben, die für viele Besucher die Essenz Kaliforniens ist, geht es weiter zu den nächsten verlockenden Zielen.

Die ehemalige Gefängnisinsel Alatraz liegt in der Bucht von San Francisco und kann von Touristen besichtigt werden. – © f11photo – fotolia.com

Kurze Videos zu Kalifornien-Reisen







Vom 17-Mile-Drive nach Pismo Beach

Die Westküste Kaliforniens lädt förmlich dazu ein, den Tag on the road zu verbringen, über die Straße zu cruisen und mit dem Mietwagen, Bus oder Wohnmobil immer wieder anzuhalten, um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, Ausblicke zu genießen und einen kleinen Geschmack von der Freiheit zu bekommen, die in den USA zum Leben einfach zugehört. Von San Francisco aus geht es in Kalifornien Richtung Süden, immer entlang der Küste. Zum Anhalten verlocken State Parks mit uralten und riesigen Bäumen (Sequoia) und Fotomotive wie aus dem Bilderbuch, wie zum Beispiel die Lone Pine am 17-Mile-Drive, die sich pittoresk an einen Felsen klammert.

Die Lone Pine wehrt sich mit Kräften gegen den stürmischen Pazifik. – © Alexander Demyanenko – fotolia.com

Überhaupt ist dieser Streckenabschnitt in Kalifornien, obwohl eine Privatstraße und damit mautpflichtig, von einer solchen landschaftlichen Schönheit, dass man sich wünscht, er wäre wesentlich länger. Pismo Beach, das Etappenziel, muss der Ort sein, von wo all die braungebrannten Surferboys und Baywatch-Nixen Kaliforniens kommen: Strand, Klippen, Stege und viel American Life zeichnen den kleinen Ort an der Westküste aus.

Sehenswürdigkeiten im Großstadtdschungel von Los Angeles

Hollywood darf natürlich bei keiner Kalifornien-Rundreise fehlen. – © Justin – fotolia.com

Nach dem eher beschaulichen Tag zuvor geht es jetzt wieder in den Großstadtdschungel, den Kalifornien auch zu bieten hat: Los Angeles steht auf dem Programm. Die berühmten Vororte Malibu und Santa Monica warten ebenso wie das legendäre Hollywood mit seinem prominenten Schriftzug in den Hollywood Hills. Die Unterkunft am Walk of Fame sorgt dafür, dass Sie direkt mittendrin im Leben der Filmmetropole sind.

Die Santa-Monica-Pier ist zu jeder Tageszeit ein sehenswerter Besuchermagnet. – © senai aksoy – fotolia.com

San Diego mit mexikanischem Flair und vielen Attraktionen

Während Los Angeles keine Absurdität auslässt, vom Fitnesstrend übers Essen bis natürlich zur Mode, ist das heutige Etappenziel San Diego wesentlich bodenständiger und das südlichste Ziel der Kalifornien-Rundreise. Die charmante Stadt an der Grenze zu Mexiko begeistert ihre Besucher mit dem weltberühmten SeaWorld, wunderschöner Architektur mit mexikanischen Stilelementen und dem Ausgehviertel Gaslamp Quarter, wo sowohl Partylöwen als auch Shopping-Queens fast rund um die Uhr auf ihre Kosten kommen. Allerdings sollte Sie die Nacht nicht unbedingt zum Tag machen, denn am nächsten Morgen geht es früh los, um die nächste Legende des amerikanischen Westens zu erkunden: Las Vegas!

San Diego bietet das Beste Kaliforniens. – © cphotos100 – fotolia.com

Las Vegas: Showbiz und Spielerstadt

Die Westküste wird im Rückspiegel immer kleiner und das Inland der USA tut sich hinter der Windschutzscheibe auf: Las Vergas, die Spielerstadt im Bundesstaat Nevada, liegt mitten in der Wüste und trotzt den lebensfeindlichen Bedingungen mit überbordendem Leben entlang des Strip, einer Straßenzeile von fast sieben Kilometern Länge. Hier stehen nicht nur einige der größten Hotels der Welt, sondern hier können Sie sich dem Vergnügen restlos hingeben: Egal ob man nun heiraten will, sein Glück an Automaten, Kartentischen oder beim Roulette herausfordern möchte oder einfach nur fantastische Shows besucht, wie die des Circe du Soleil, von Celine Dion oder von anderen Künstlern: Las Vegas macht die Nacht zum Tag und bietet für jeden etwas. Hier haben Sie auch schon die Halbzeit Ihrer 3 Wochen langen Kalifornien-Rundreise erreicht.

In Las Vergas pulsiert und glitzert das Nachtleben. – © Gang – fotolia.com

Route 66 und Williams

Nach so viel Trubel geht es jetzt los in den Wilden Westen. Geradezu auf dem Weg liegt der Hoover-Damm, eine atemberaubende Konstruktion eines Staudamms, die in den 1930er Jahren errichtet wurde. Die gigantische Anlage kann besichtigt werden, aber allein die Fahrt über die Brücke, die einen guten Ausblick auf das Bauwerk bietet, ist ein Erlebnis. Der Hoover-Damm versorgt Teile des Westens der USA sowohl mit Wasser als auch mit Strom.

Auf einer Rundreise durch Kalifornien sind auch technische Bauwerke wie der Hoover-Damm eine besondere Attraktion. – © EugeneF – fotolia.com

Nach diesem eher technischen Highlight geht es weiter Richtung Route 66 - Ihre Westküsten-Rundreise folgt nun legendären Spuren und das Wild-West-Feeling wird deutlich spürbar, wenn Hackberry im Bundesstaat Arizona in Sicht kommt, eine echte Geisterstadt, oder Delgadillo's Route 66 Gift Shop, der amerikanischer gar nicht sein könnte. Das Etappenziel für den heutigen Tag ist Williams, eine typische Wild-West-Stadt an der Route 66. Bereits hier ist die Vorfreude auf den Grand Canyon zu spüren, gibt es doch zahllose Möglichkeiten, den Besuch des einzigartigen Naturwunders vorzubereiten.

Grand Canyon und Colorado River: atemberaubende Naturschönheiten

Heute, am 13. Tag der dreiwöchigen Kalifornien-Rundreise, steht einer der absoluten Höhepunkte auf dem Programm: der Grand Canyon. Unvergleichlich in seiner Schönheit und Grandiosität bietet die monumentale Schlucht für jeden Besuchertyp etwas: Abenteuerliche steigen in die Schlucht hinab, die, die es spektakulär mögen, besteigen einen Helikopter für einen Rundflug und die, die eher auf Beschaulichkeit Wert legen, nutzen den Shuttlebus, um zu den schönsten Aussichtspunkten zu gelangen.

Der Grand Canyon ist eines der größten Naturwunder und versetzt die Besucher immer wieder ins Erstaunen. – © Maygutyak – fotolia.com

Im Laufe der Jahrmillionen hat sich der Colorado River sein Bett in das farbige Gestein gegraben und so dafür gesorgt, dass der Grand Canyon zu einem der meistbesuchten Nationalparks der USA wurde. Nicht nur die Geologie ist hier interessant - auch Flora, Fauna und die Kultur entlang der Schlucht sind von ganz besonderer Art. Am Nachmittag geht es weiter Richtung Page, dem heutigen Übernachtungsziel. Page in Arizona bietet Einblick in eine typische amerikanische Kleinstadt. Bevor Sie dort ankommen, sollten Sie im Abendlicht einen Stopp am Horseshoe Bend einlegen, einer Schleife des Colorado River, die bei untergehender Sonne in vielen Rottönen glüht und ein großartiges Fotomotiv ist.

Ein Stopp am Horseshoe Bend ermöglicht ein großartiges Fotomotiv. – © MNStudio – fotolia.com

Antelope Canyon und Monument Valley

Page ist auf der Rundreise so strategisch günstig gelegen, dass Sie am nächsten Morgen direkt zu den nächsten Sehenswürdigkeiten aufbrechen können: Antelope Canyon und Monument Valley, ersteres nur vier Kilometer von der Ortschaft entfernt gelegen. Hier hat die Natur wiederum ein kleines Wunder geschaffen: Der schmale Felsspalt erglüht besonders in der Mittagszeit in einem unglaublichen Farbspiel aus Rot-Orange-, Gelb- und Brauntönen und stellt für Fotografen eine reizvolle Aufgabe dar. Der Lower Canyon ist etwas beschwerlich im Einstieg und das Farbenspiel nicht so imposant wie im Upper Canyon. Die Canyons sind nur mit geführten Touren zugänglich, wobei Gebühren erhoben werden. Wenn Regen angekündigt sein sollte, sind die Schluchten wegen Überflutungsgefahr nicht zugänglich.

Wilder Westen im Monument Valley. – © aiisha – fotolia.com

Das nächste Ziel der Rundreise heißt Monument Valley und hier entfaltet sich die Romantik des wilden Westen nun voll und ganz: In der wüstenähnlichen Landschaft erheben sich majestätische Steinblöcke, die so fantasievolle Namen wie Postkutsche oder Totenpfahl tragen und damit die Szenerie der Westernfilme umso lebendiger werden lassen. Touren mit dem Geländewagen durch das Reservat der Navajo gehören zu einem ganz besonderen Erlebnis während der Kalifornien-Rundreise und müssen vorher arrangiert werden. Im Gebiet der Navajo gibt es auch die Gelegenheit, handgefertigte Souvenirs zu erwerben, u.a. Schmuck oder Traumfänger. Am Abend geht es zurück nach Page, wo Sie auch diese Nacht verbringen.

Bryce-Canyon-Nationalpark mit spektakulären Felsnadeln

Im Gegensatz zum Monument Valley, das an spektakuläre Überfälle auf Postkutschen oder Auseinandersetzungen zwischen Weißen und Navajo und anderen Stämmen denken lässt, präsentiert sich der Bryce Canyon wesentlich idyllischer. Obwohl in der farbenprächtigen Landschaft auch noch das Wild-West-Feeling überwiegt, strahlt der Nationalpark mit seinen Hoodoos, den spektakulären Felsnadeln, seine eigene Ruhe aus, die Sie auf verschiedenen Wanderwegen genießen können. Zudem können Sie auf den Spuren der Ureinwohner wandeln und interessante Felszeichnungen entdecken. Denken Sie aber an warme Kleidung, denn der Nationalpark liegt auf über 2.000 Metern Höhe.

Genießen Sie die farbenprächtige Landschaft im Bryce-Canyon-Nationalpark. – © lucky_photo – fotolia.com

Zion-Nationalpark im Bundesstaat Utah

Der Zion-Nationalpark, der heute auf dem Programm der Rundreise durch Kalifornien und seine Nachbarbundesstaaten steht, ist die typische Postkartenansicht von unberührter Natur und noch idyllischer als der Bryce Canyon. Im Namen trägt der Nationalpark förmlich schon die Zuflucht und so präsentiert er sich auch wesentlich grüner und idyllischer als der schroffe Grand Canyon. Viele Wanderwege bringen den Besuchern die Natur näher und die roten, steil aufragenden Felsen bewachen das idyllische Tal. Darunter sind der Great White Throne, Angels Landing oder der Weeping Rock, an dem sich einer der hängenden Gärten im Nationalpark befindet.

Zweiter Kurzaufenthalt in Las Vegas

Nach so viel Natur und Idylle auf der Tour entlang der Westküste ist es wieder Zeit für etwas mehr Unterhaltung. Was bietet sich da besser an als ein zweiter Kurzaufenthalt in Las Vegas? Alles, was Sie bei Ihrem ersten Aufenthalt nicht gesehen und erlebt haben, können Sie nun nachholen: Eine zweite Show, noch ein Besuch in einem Casino oder die Lichtshow in der Fremont Street.

Las Vegas hat auch bei Tageslicht seine Reize. – © f11photo – fotolia.com

Death Valley: tiefster Punkt der USA

Langsam nähert sich die dreiwöchige Rundreise durch Kalifornien und den Westen der USA ihrem Ende, aber bevor es so weit ist, stehen noch einige Highlights auf dem Programm. Dazu gehört auch das lebensfeindliche Death Valley, das den tiefsten Punkt der USA bildet und zugleich enorm hohe Temperaturen aufweist. Besuchern wird geraten, genügend Flüssigkeit mitzunehmen, damit man nicht dehydriert.

Ein Besuch des Death Valley darf bei einer dreiwöchigen Rundreise durch Kalifornien nicht fehlen. – © Maygutyak – fotolia.com

Die Wüste präsentiert sich zwar bar jeden Lebens, aber die Farben und Eindrücke und die Geschichten von den ersten weißen Siedlern sind packend und gehen unter die Haut. Trotz der kargen Landschaft gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten im Tal des Todes, so die Salzpfanne, Sanddünen und wandernde Steine. Die Nacht verbringen Sie in Mammoth Lakes mit seinen Skigebieten, die Sie an die Alpen erinnern werden, um am nächsten Tag zu einem weiteren landschaftlichen Höhepunkt der Kalifornien-Rundreise aufzubrechen.

Yosemite-Nationalpark als Zeugnis der gewaltigen Kräfte der Natur

Der älteste Nationalpark der USA ist wiederum eine Stätte der Idylle und präsentiert die Landschaft Kaliforniens wie für eine Postkarte. Steile Felsen, darunter der Capitano oder der Half Dome, der bei Kletterern beliebt ist, schließen ein grünes Tal ein, in dem sich Mammutbäume gen Himmel recken. Den Yosemite-Nationalpark kann man zu Fuß, per Rad oder Pferd erkunden und dabei mit etwas Glück Tiere wie Füchse, Bären, Echsen, Spechte oder Maultierhirsche beobachten.

Der Yosemite-Nationalpark ist der Inbegriff eines Nationalparks und beeindruckt mit spektakulären Naturerlebnissen. – © JFL Photography – fotolia.com

Pacifica an der Westküste der USA

Ihre letzten Tage in Kalifornien verbringen Sie direkt an der Westküste in der Stadt Pacifica. Hier können Sie noch einmal Ihre Füße im Pazifik baden, letzte Mitbringsel erstehen und das weltoffene Flair Kaliforniens erleben. Am nächsten Tag geht es nach 3 Wochen voller neuer Eindrücke vom Flughafen San Franciscos zurück nach Deutschland.

Individuelle Reise planen oder bei spezialisiertem Reiseveranstalter buchen

Kalifornien hat unglaublich viel zu bieten. 3 Wochen sind fast zu kurz, um die Westküste im Rahmen einer Rundreise zu erkunden. Wenn Sie innerhalb der 21 Tage ganz in Ihrem eigenen Tempo mit Motorrad, Wohnmobil oder dem Mietwagen diese faszinierende Gegend entdecken möchten, haben Sie die volle Freiheit und können selbst entscheiden, wo Sie wie lange verweilen möchten. Sie können entweder ganz im Sinne des American Way of Life mit dem Motorrad über die Route 66 cruisen oder mit dem Wohnmobil oder Camper selbst in der spektakulären Natur übernachten. Auch mit dem Mietwagen sind Sie in Ihrem eigenen Tempo unterwegs und spontane Änderungen innerhalb der 3 Wochen in Kalifornien lassen sich recht leicht bewerkstelligen. Der individuell geplante Kalifornien-Urlaub eignet sich vor allem für Kalifornien-Kenner und solche Reisenden, die sich auch mal treiben lassen können und die auch mit Unwägbarkeiten klarkommen.

Kalifornien ist durch den Pazifik geprägt; bietet aber auch im Landesinneren viele Attraktionen. – © JFL Photography – fotolia.com

Wenn Sie das Extra an Sicherheit und einen verlässlichen Partner benötigen, dann ist die Reiseplanung mit einem kompetenten Reiseveranstalter für Sie das Richtige. Kalifornien und die Westküste erkunden Sie so mit einem komfortablen Mietwagen Ihrer Wahl und die Übernachtungsorte sind für Sie fest gebucht. Sie haben außerdem in jedem Fall einen Ansprechpartner vor Ort während der 3 Wochen in den USA. Daneben können Sie auch an einer geführten Kalifornien-Rundreise teilnehmen. Zielsicher und bequem werden Sie während Ihrer Rundreise zu den schönsten Sehenswürdigkeiten geführt. Dabei können Sie ein Rundum-Sorglos-Paket in Kalifornien im klimatisierten und geräumigen Bus oder Minivan genießen, die Ihnen zugleich einen guten Ausblick bieten, wenn Sie mal nicht aussteigen möchten. So bleibt Ihnen während Ihrer Kalifornien-Rundreise mehr Zeit für die eigentlichen Erlebnisse, während die organisatorischen Details Ihr Reiseveranstalter übernimmt.

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